… weil wir es uns wert sind!

A. und O.

Posted in Beziehungstodesangst by Resi on 6. Juli 2009

(Hey, dieses Wortspiel fällt mir jetzt erst auf! Wobei wir bei diesen beiden Herren weit vom “A und O” entfernt sind.)
A. wurde ja schon ein wenig vorgestellt. Jetzt ist O. dran. Der Mann, von dem ich mir wünsche, dass er meiner wäre. (Und auch dazu steht und sich dementsprechend verhält.) Aber frau kann ja nicht alles haben. Wobei ich mich auch schon gefragt habe, ob ich ihn wirklich, wirklich, WIRKLICH will – so wie er sich anstellt …

“Ich hab versucht, was Festes abzublocken.” – hat er gesagt, nein, geschrieben. Vor zwei Wochen, glaube ich. Danach haben wir nicht weiter darüber geredet (bzw. uns überhaupt getroffen). Wann auch? Er scheint entweder keine Zeit zu haben, oder keine Lust, mich zu sehen. (Wobei Nici und ich schon darin übereingestimmt haben, dass er nicht sehr stressresistent ist. Ihn bringen schon ein Termin in der Schule und “etwas für eine Freundin einscannen” an einem ganzen Tag aus der Ruhe. Nein, an solch furchtbar anstrengenden Tagen kann ich ihn nicht sehen, wie komme ich darauf???) Er meint, er braucht viel Zeit für sich. Das hätten seine bisherigen Exfreundinnen nicht verstanden. Was wiederum ich so langsam verstehe. Vielleicht sollte ich auch nicht so blöd sein und auf ihn warten, wenn anscheinend keine wirklich große Chance auf Besserung besteht?!

Da hilft nur eines: Schokolade! (Milka Noisette – die zergeht dir im Mund *_*)

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don’t touch it!

Posted in Beziehungstodesangst, Endspiel by Nicole on 6. Juli 2009

Mr. A. kann sich nicht entscheiden.
Freundschaft plus? Denkste.

Wir hatten am Vorabend zu unserem Strandausflug eine kleine Diskussion darüber, ob sein Bruder mitkommen könne oder nicht. Hoffnungsvoll wie ich bin, hatte ich mir trotz unseres Streits zuvor und seinem “Wir werden nie wieder Sex haben” ein wundervolles Liebesspiel im Wasser ausgemalt. Kommt, er hat mit seiner Implulsivität schon oft Dinge gesagt, die er nicht so meinte – zum Beispiel “Schwimmengehen ist gestorben” oder “Es ist vorbei, lass mich in Ruhe”.
Leider reagierte er nicht so wie erhofft (hey, er fragte, ob es mein einziges Problem sei, im Bikini vor seinem Bruder rumzutanzen!). Er warf mir vor, ich könne zwischen Sex und Beziehung nicht unterscheiden und hätte das Prinzip einer Trennung nicht verstanden (sagt der Richtige?!). Er gab dann aber auch Folgendes zu:

[Nicole] Sorry, aber es ging mir um die körperliche Nähe, die ich mir wünschen würde. Da gäbs auch keine Verpflichtungen für dich.
[A] du weißt gut genug, das ich nicht einfach nur körperlich anwesend bin bei sowas
[Nicole] Also kannst du’s eigentlich genauso wenig und hast es dir nur einreden wollen, als du’s mir sagtest.
[A] eben. weder will ich mich wieder abhängig von dir machen noch das du dich weiter abhängig von mir machst.

MÄNNER!
Nun gut, dann habe ich wenigstens kein schlechtes Gewissen, wenn ich mir nach einer gewissen Zeit ein Zwischenspiel suche. Wie dem auch sei.

Begrüßungs- und Abschiedsküsse, kraulen und streicheln ist nebenbei offenbar doch drin.
Und dieses Ar… ähm … Wesen von Mann weiß genau, wo meine Schwächen liegen.
Kraule mich gefälligst nicht an meinen erogenen Zonen, du Idiot!

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